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Außenabdichtung und Kelleraußendämmung in Resse: Feuchteschutz und energetische Sanierung sinnvoll kombiniert

Bei einem aktuellen Bauvorhaben in Resse in der Wedemark hat die Innotech GmbH eine Außenabdichtung mit einer Kelleraußendämmung kombiniert. Bei dem Objekt handelt es sich um ein unterkellertes ehemaliges Einfamilienhaus, das mittlerweile als Zweifamilienhaus genutzt wird. Der Kellerbereich war bereits ausgebaut und wohnlich nutzbar.

Mit der Zeit zeigten sich Feuchtigkeitsprobleme an den Kelleraußenwänden. Gleichzeitig sollte das Gebäude energetisch verbessert werden, um Wärmeverluste zu reduzieren, Nebenkosten langfristig zu senken und das Haus technisch aufzuwerten.

Da der Kellerbereich für die Außendämmung ohnehin freigelegt wurde, konnte der Feuchteschutz direkt mit umgesetzt werden. Genau darin liegt bei solchen Maßnahmen ein großer Vorteil: Wenn eine Kelleraußenwand einmal freiliegt, sollte nicht nur gedämmt, sondern auch die Abdichtung geprüft und bei Bedarf fachgerecht erneuert werden.

Unterkellertes Zweifamilienhaus in Resse mit freigelegter und instandgesetzter Kelleraußenwand
Bei dem Bauvorhaben in Resse wurde ein unterkellertes Zweifamilienhaus im Zuge einer energetischen Sanierung auch im Kelleraußenwandbereich fachgerecht instandgesetzt.

Wenn außen gedämmt wird, sollte die Abdichtung mitgedacht werden

Eine Kelleraußendämmung kann energetisch sinnvoll sein, besonders wenn Kellerräume ausgebaut oder wohnlich genutzt werden. Sie verbessert den Wärmeschutz im unteren Gebäudebereich und kann dazu beitragen, Wärmeverluste zu reduzieren.

Die Dämmung allein löst jedoch kein Feuchtigkeitsproblem. Wenn Feuchtigkeit von außen in die Kellerwand eindringt oder die vorhandene Abdichtung nicht mehr zuverlässig funktioniert, muss zuerst der Feuchteschutz betrachtet werden. Nur auf einem fachgerecht vorbereiteten und geschützten Untergrund kann eine Außendämmung langfristig sinnvoll wirken.

Deshalb gilt: Wer im Keller- oder Sockelbereich von außen dämmt und die Wand ohnehin freilegt, sollte den Zustand der Abdichtung direkt mit prüfen lassen.

Außenabdichtung und Dämmung in einem Arbeitsgang

Bei diesem Objekt wurden die betroffenen Kelleraußenwände freigelegt, vorbereitet und anschließend fachgerecht abgedichtet. Danach wurde die Kelleraußendämmung angebracht. Dadurch konnten beide Arbeitsschritte sauber aufeinander abgestimmt werden.

Gerade bei Bestandsgebäuden ist dieser Ablauf wichtig. Alte Bausubstanz, vorhandene Feuchtigkeit, neue Materialien und energetische Anforderungen müssen zusammenpassen. Bei dem Bauvorhaben in Resse wurden Feuchteschutz und Wärmeschutz deshalb in einem abgestimmten Arbeitsgang umgesetzt.

Freigelegte Kelleraußenwand mit Abdichtung und neuer Außendämmung in Resse
Die Kelleraußenwand wurde freigelegt, abgedichtet und anschließend mit einer geeigneten Außendämmung versehen.

Abstimmung mit dem Energieberater und Förderung

Der Energieberater wurde durch den Eigentümer beziehungsweise Inhaber des Gebäudes mit der energetischen Sanierung beauftragt. Im Zuge dieser Planung wurde deutlich, dass im Kelleraußenwandbereich nicht nur eine Dämmung vorgesehen war, sondern auch der Feuchteschutz berücksichtigt werden musste.

Da die Kelleraußenwand freigelegt und gedämmt werden sollte, wurde die Innotech GmbH für die erforderliche Außenabdichtung mit in das Projekt eingebunden. Anschließend erfolgte eine direkte Rücksprache mit dem Energieberater, um abzustimmen, wie Abdichtung und Dämmung im konkreten Aufbau fachgerecht zusammengeführt werden können.

Bei dem Projekt spielte auch die Förderung der energetischen Sanierung eine Rolle. Eine reine Abdichtung ist nicht automatisch eine energetische Fördermaßnahme. Wenn Abdichtungsarbeiten jedoch im Zusammenhang mit einer geförderten Außendämmung stehen und für die fachgerechte Ausführung oder dauerhafte Funktion der Gesamtmaßnahme erforderlich sind, können solche begleitenden Arbeiten im Einzelfall in die förderfähigen Kosten einbezogen werden.

Für Eigentümer ist das ein wichtiger Hinweis: Wer ohnehin eine Außendämmung im Keller- oder Sockelbereich plant, sollte den Feuchteschutz frühzeitig mit prüfen lassen. Ob und in welchem Umfang einzelne Arbeiten förderfähig sind, muss immer projektbezogen über die zuständige fachliche Begleitung geprüft werden.

Schematische Darstellung von Außenabdichtung und Kelleraußendämmung im Aufbau
Schematische Darstellung der Maßnahme.

Wohnlich genutzter Keller: Feuchteschutz als Grundlage

Der Keller dieses Gebäudes wurde nicht nur als Lagerfläche genutzt, sondern war bereits ausgebaut und wohnlich nutzbar. Dadurch waren die Anforderungen höher als bei einem einfachen Abstellkeller.

Feuchte Kellerwände beeinträchtigen nicht nur die Optik. Sie können das Raumklima verschlechtern, die Nutzung einschränken und langfristig zu Schäden an Oberflächen und Bauteilen führen. Deshalb wurde bei diesem Projekt zuerst die Grundlage geschaffen: Die Kelleraußenwand wurde gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt. Erst darauf aufbauend wurde die Dämmung angebracht.

Wohnlich genutzter Kellerraum mit fachgerechter Außenabdichtung als Sanierungsgrundlage
Gerade bei wohnlich genutzten Kellerräumen ist eine fachgerechte Außenabdichtung die Grundlage für eine dauerhaft sinnvolle Sanierung.

Der obere Anschluss als wichtiges Detail

Ein besonderer Punkt bei der Ausführung war der obere Abschluss der Dämmung. An dieser Stelle trifft der gedämmte Kellerbereich auf den Sockel- und Fassadenbereich. Regenwasser, das an der Fassade herunterläuft, darf nicht hinter die Dämmung gelangen.

Deshalb wurde der obere Anschluss so ausgebildet, dass Wasser kontrolliert ablaufen kann. Zusätzlich wurde dieser Bereich nochmals abgedichtet. Solche Details entscheiden häufig über die Qualität und Dauerhaftigkeit einer Sanierung.

Oberer Abschluss der Kelleraußendämmung zusätzlich abgedichtet gegen Fassadenwasser
Der obere Abschluss der Dämmung wurde zusätzlich abgedichtet, damit Wasser aus dem Fassadenbereich nicht hinter das System gelangen kann.

Regional verwurzelt in Resse und der Wedemark

Das Bauvorhaben liegt in Resse in der Wedemark und damit direkt in unserer Region. Für uns ist das mehr als nur ein weiterer Auftrag. Als familiengeführtes Unternehmen leben wir von Vertrauen, Weiterempfehlungen und einem guten Namen vor Ort.

Die Innotech GmbH ist seit 28 Jahren im Bereich der Bauwerksabdichtung tätig. Gerade im direkten Umfeld zählt nicht nur, was man verspricht, sondern was man auf der Baustelle tatsächlich leistet. Unsere Kunden erwarten eine saubere Ausführung, ein seriöses Auftreten und Ergebnisse, auf die sie sich verlassen können.

Bauwerksabdichtung aus der Region – Innotech GmbH bei der Arbeit in Resse
Bauwerksabdichtung aus der Region: Die Innotech GmbH setzt auf saubere Ausführung, persönliche Beratung und verlässliche Ergebnisse.

Fazit: Wer dämmt, sollte die Abdichtung nicht vergessen

Das Projekt in Resse zeigt, wie sinnvoll es sein kann, Außenabdichtung und Kelleraußendämmung gemeinsam zu betrachten. Ausgangspunkt waren Feuchtigkeitsprobleme an einem wohnlich genutzten Kellerbereich. Gleichzeitig sollte das Gebäude energetisch verbessert werden.

Durch die Freilegung der Kelleraußenwände konnten beide Themen in einem Arbeitsgang bearbeitet werden: Die Wand wurde abgedichtet, die Dämmung angebracht und die kritischen Anschlussbereiche sorgfältig ausgeführt.

Für Eigentümer bedeutet das: Wenn im Zuge einer energetischen Sanierung ohnehin außen gearbeitet wird, sollte der Feuchteschutz unbedingt mit betrachtet werden. Denn eine Dämmung kann nur dann dauerhaft sinnvoll wirken, wenn auch die Bausubstanz geschützt ist.

Innotech GmbH – Ihr Fachbetrieb für Außenabdichtung, Kellerabdichtung und nachträgliche Bauwerksabdichtung in Resse, Wedemark, Hannover und Niedersachsen.

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