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Schadensursachen: Wasser ist Verursacher Nummer 1

siegel_10Wasser: Für uns Menschen lebensnotwendig – für unsere Wohngebäude Schadensverursacher Nummer 1.  Feuchtigkeit und die darin enthaltenen Salze verursachen den größten Teil aller Bauschäden. Feuchteschutz an Bauwerken ist also ein Muss. Und doch nehmen die Bauwerksmängel an Gebäuden stetig zu. Der Bauschadensbericht des Bundesministeriums für Raumordnung und Städtebau zeigt auf, dass etwa 75 % aller Bauschäden an Außenwänden und Balkonen sowie an erdberühren Bauteilen, speziell an Abdichtungen, auftreten. Planungs- und Ausführungsfehler sind der Hauptgrund aller Mängel.

Schädigende Feuchtigkeit ist allgegenwärtig

SchadhafteAussenmauer

Feuchtigkeit schädigt das Mauerwerk

Bodenfeuchte ist im Erdreich stets vorhanden. Dieses kapillar gebundene Wasser kann sich auch gegen die Schwerkraft bewegen. Nichtstauendes Sickerwasser lässt sich ebenfalls nicht vermeiden, denn Niederschläge müssen versickern. Wenn der Boden um Ihr Gebäude bis zu einer ausreichenden Tiefe aus durchlässigem Sand und Kies besteht, ergibt sich der günstigere Fall, dass die Feuchtigkeit sich nicht staut. Sollte Ihr Gebäude jedoch von schwerem, wenig durchlässigem Boden umgeben sein, wird sich Sickerwasser aus Niederschlägen stauen und zu einer stärkeren Belastung des Baukörpers führen. Auch das Grundwasser kann zur Belastung des Mauerwerks werden, wenn der Boden schwer durchlässig oder der Grundwasserspiegel hoch ist.

So dringt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein

  1. Aufsteigende Feuchtigkeit: Feuchtigkeit dringt durch eine defekte oder fehlende Horizontalsperre und/oder Außenabdichtung in das Mauerwerk ein und steigt kapillar auf.
  2. Von außen eindringende Feuchtigkeit: Feuchtigkeit dringt durch eine defekte Außenabdichtung oder Bodenplatte in das Mauerwerk ein. Die in der Feuchtigkeit enthaltenen Salze schädigen auf Dauer die Bausubstanz.
  3. Kondensation: Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit Ihrer Räume kondensiert auf kälteren Flächen, die sich durch Wärmebrücken an Ihren Wänden ergeben, zu Wasser.
  4. Hygroskopische Feuchte: Eindringende Feuchtigkeit führt stets die darin gelösten bauschädlichen Salze mit. Diese Salze können Feuchtigkeit aus der Luft und der Umgebung aufnehmen und im Baustoff ablagern. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Hygroskopizität.
  5. Regen und Spritzwasser: Durch eine nicht vorhandene oder defekte Sockelabdichtung kann das Wasser in das Mauerwerk eindringen.

Eine professionelle Abdichtung schützt ihr Gebäude

Hohlkehleziehen

Sorgfalt ist oberstes Gebot einer erfolgreichen Sanierung

Ist Ihr Gebäude ausreichend abgedichtet und damit geschützt, kann die Feuchtigkeit, egal wodurch sie entsteht, Ihrem Mauerwerk nichts anhaben. Das grundsätzliche Auftreten von Feuchtigkeit um unsere Gebäude herum ist als unvermeidbar zu akzeptieren. Wir müssen also verhindern, dass die stets vorhandene Feuchtigkeit in die Grundmauern eindringen kann. Es ist gut, zu wissen, dass die Beseitigung von Bauwerksmängeln mit geeigneten Sanierungslösungen ausreicht, um dem Wasser den Zugriff auf Ihr Mauerwerk zu nehmen.

Das innotech-Team ermittelt in einer umfassenden Schadensanalyse die Baumängel und ist Ihr Partner bei der Ausführung der geeigneten Sanierungslösung.

Infografik: Warum Feuchtigkeitsschäden umgehend saniert werden sollten

Infografik: Warum Feuchtigkeitsschäden
umgehend saniert werden sollten

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