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Fünf praktische Tipps für nachhaltiges Sanieren

Tipps für nachhaltiges Sanieren
Tipps für nachhaltiges Sanieren

Um den Wert einer Immobilie und die Bausubstanz langfristig zu erhalten, sind Sanierungsmaßnahmen unumgänglich. Gerade bei Häusern älteren Baujahrs kommt es häufig vor, dass unnötig Wärme über das Dach, den Keller sowie Türen und Fenster verloren geht. Feuchtigkeitsschäden und die damit einhergehende Schimmelpilzbildung sind bei Alt- und Neubauten gleichermaßen ein Problem. Neben dem Werterhalt und dem Schutz der Bausubstanz ist „Wohngesundheit“ ein wichtiges Stichwort. Warten Sie nicht zu lange, sondern sorgen Sie jetzt für die nächsten Jahre vor und bieten Sie Ihrer Familie ein schönes, sicheres und gesundes Zuhause.

Tipps für nachhaltiges Sanieren

Eine Stelle, an der der Putz abgeplatzt ist, ein undichtes Fenster, gesprungene Fliesen, Feuchtigkeit im Keller: Wer ein Haus besitzt, hat im wahrsten Sinne des Wortes an allen Ecken und Enden etwas zu tun. Um den Wert Ihrer Immobilie und das Haus als gesunden Wohnort zu erhalten, sind Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen unumgänglich. Wenn Ihnen auffällt, dass die Betriebskosten steigen und steigen, bietet sich beispielsweise eine thermische Sanierung an. Diese soll den Energieverbrauch reduzieren. Unter anderem werden dazu folgende Maßnahmen eingesetzt: Außenwand-, Kellerdecken-, Dach oder Perimeterdämmung und Heizungs- oder Fenstersanierung. Nachfolgend finden Sie fünf Tipps für nachhaltiges Sanieren:

1. Lassen Sie den Zustand Ihrer Immobilie von einem Experten einschätzen.

Vor der Sanierung ist es wichtig, dass ein Fachmann den Schaden begutachtet und den Zustand der betroffenen Bauteile beurteilt. Die innotech GmbH bietet ihren Kunden eine kostenlose Schadensanalyse und berät ausführlich und kompetent in Bezug auf erforderliche Sanierungsmaßnahmen.

2. Setzen Sie auf einen individuellen Maßnahmenplan.

Sanieren Sie nicht planlos drauf los. Eine Sanierungsmaßnahme wird im Idealfall individuell auf das jeweilige Gebäude abgestimmt. Entscheidende Faktoren sind dabei nicht nur die technischen Gegebenheiten, sondern auch der finanzielle und zeitliche Rahmen des Bauherrn. In den meisten Fällen bietet sich eine Kombination verschiedener Maßnahmen an, bzw. ist sogar erforderlich. Sie werden zum Beispiel nur bedingt Freude an Ihrer Fassadendämmung haben, wenn Sie über das Dach weiterhin Wärme verlieren und durch eine undichte Bodenplatte Feuchtigkeit in den Keller eindringt. Eine baulich erforderliche Sanierungsmaßnahme können Sie ideal mit kosmetischen Maßnahmen verbinden: Ein neuer Anstrich oder andere optische Verschönerungen steigern den Wert der Immobilie ebenfalls.

3. Verlassen Sie sich auf einen starken Partner.

Handwerklich Begabte können viele kleine Reparaturen rund ums Haus selbständig durchführen. Eine umfassendere Sanierungsmaßnahme, die mit teils nicht unerheblichen Materialkosten einhergeht, kann jedoch nicht so ohne Weiteres von Laien übernommen werden. Bei nicht fachgerecht durchgeführten Sanierungen vervielfacht sich die Summe, die für professionelle Sanierungen aufgewandt werden müsste. Setzen Sie auf einen vertrauenswürdigen und kompetenten Fachbetrieb als starken Partner an Ihrer Seite.

4. Behalten Sie das Sparpotenzial und Förderungsmöglichkeiten im Blick.

Informieren Sie sich über die Kosten, sobald Sie herausgefunden haben, welche Sanierungsmaßnahmen in Ihrem individuellen Fall optimal sind. Bei einer thermischen Sanierung können die Kosten der Sanierungsmaßnahme einem konkret errechenbaren Sparpotenzial gegenübergestellt werden. Informieren Sie sich über Förderungen und lassen diese in die Finanzplanung einfließen.

5. Informieren Sie sich und vergleichen Sie alle Optionen sorgfältig.

Gerade bei Altbauten gilt es zu priorisieren, denn in den wenigsten Fällen können alle erforderlichen Maßnahmen zeitgleich umgesetzt werden. Arbeiten Sie die „Baustellen“ nach und nach ab, bzw. beginnen Sie an jenen Stellen, die am meisten dazu beitragen, Ihr Haus auf Vordermann zu bringen. Beachten Sie dabei, dass bestimmte Maßnahmen in einer festen Reihenfolge durchgeführt werden müssen – beispielsweise sollten Sie nicht zuerst Ihre Terrasse sanieren und dann im Anschluss eine Kellersanierung mit einer Außenabdichtung durchführen. Außerdem gibt es für ein Problem meist mehrere Lösungen, bei denen es die Vor- und Nachteile abzuwägen gilt. Darüber, ob im Falle Ihres Feuchtigkeitsschadens eine Innen- oder eine Außenabdichtung in Frage kommt, und ob eine Abdichtung mit weiteren Maßnahmen kombiniert werden muss, kann Sie ein Fachbetrieb ausführlich beraten. Nutzen Sie diese Beratungsmöglichkeit und informieren Sie sich gleichzeitig über die Qualität und Umweltverträglichkeit der verwendeten Materialien.

Bild: depositphotos.com/ stevanovicigor